Also ich dachte mir jetzt 1 Jahr nach
der Reise, könnte ich mal den Endpunkt unter unsere Hochzeit setzen
und die abschließende Geschichte über unsere wunderschöne Reise
auf der Aida erzählen. Ich bin mir bewusst, dass ein Jahr eine lange
Zeit ist und ich hoffe ich kann in etwa wiedergeben, wie schön diese
Reise war.
Zu aller erst stand natürlich wie
immer die Hinfahrt auf dem Programm und unser Hinflug ab Hannover
sollte sehr sehr früh gehen. Unser Problem bestand ganz einfach
darin, wie wir unsere Nacht davor verbringen wollten, da wir um ca.
2-3 Uhr schon losfahren mussten. Wir standen also den vorigen Sonntag
sehr früh auf und verbrachten den Tag eigentlich wie immer. Nur eine
Ausnahme hatte das alles, nachdem Fußballspiel im Iburgstadion,
fuhren wir direkt nach Hause und gingen ins Bett. Ja ihr lest
richtig, wir gingen ins Bett um 17 Uhr. Wir hätten auch niemals
gedacht, dass wir schlafen könnten, aber es hat geklappt. Unser Plan
ist tatsächlich aufgegangen und wir konnten uns ausgeschlafen in
Richtung Hannover machen. Wir hatten vorab einen Parkplatz außerhalb
des Flughafengeländes mit Taxifahrt zum passenden Terminal gebucht.
Nach einigen Problemen diesen zu finden, befanden wir uns auch schon
in der Abflughalle mit lauter Aida Reisenden. Der Flug war
Turbulenzlos
und eigentlich wie immer „Langweilig“. In Gran
Canaria angekommen wurden wir auch direkt von unzähligen Aida
Servicekräften begrüßt und zum Schiff gebracht. Die Fahrt ging
ziemlich lang zum Hafen, aber der erste Eindruck hat die lange
Wartezeit vergessen gemacht! Wir fuhren dem Ende des Tunnels entgegen
und bei Austritt aus der mit Lampenlicht durchfluteten Unterführung,
bat sich uns ein Bild, welches ich nie vergessen werde! Dort stand
Sie die Aida Bella im Hafen von Gran Canaria und dieses Gefühl der
Vorfreude machte sich in der Magengegend breit. Wir hatten noch
ziemlich früh am Tag und nach dem Check in Prozedere, mit Bild
machen für die eigene Bordkarte waren wir auf dem Schiff. Leider war
die Aida Bella selber erst von der letzten Tour zurückgekehrt und
wurde Grundgereinigt, so dass wir unser Zimmer noch nicht beziehen
konnten. Wir legten uns zur Erholung erst einmal auf das oberste
Pooldeck. Es war ziemlich windig, aber auch die Sonne hatte schon
einige Kraft, so dass wir, ich greife jetzt mal vor, am Abend einen
schönen, knackigen Sonnenbrand bemerkten. Nach der Erholung und
einigen Schlaf am Pooldeck, machten wir uns auf ins nahegelegene
Einkaufszentrum, um dem Schussel Olaf Flip Flops zu kaufen, die er
natürlich vergessen hat. Nach dieser kurzen aber erfolgreichen
Shoppingeinlage, Sarah hat sich nämlich auch etwas gekauft, gingen
wir wieder zum Schiff zurück. Nachdem wir dann endlich die Zimmer
beziehen konnten, entschlossen wir uns noch einmal zum Strand von
Gran Canaria zu gehen.
der Reise, könnte ich mal den Endpunkt unter unsere Hochzeit setzen
und die abschließende Geschichte über unsere wunderschöne Reise
auf der Aida erzählen. Ich bin mir bewusst, dass ein Jahr eine lange
Zeit ist und ich hoffe ich kann in etwa wiedergeben, wie schön diese
Reise war.
Zu aller erst stand natürlich wie
immer die Hinfahrt auf dem Programm und unser Hinflug ab Hannover
sollte sehr sehr früh gehen. Unser Problem bestand ganz einfach
darin, wie wir unsere Nacht davor verbringen wollten, da wir um ca.
2-3 Uhr schon losfahren mussten. Wir standen also den vorigen Sonntag
sehr früh auf und verbrachten den Tag eigentlich wie immer. Nur eine
Ausnahme hatte das alles, nachdem Fußballspiel im Iburgstadion,
fuhren wir direkt nach Hause und gingen ins Bett. Ja ihr lest
richtig, wir gingen ins Bett um 17 Uhr. Wir hätten auch niemals
gedacht, dass wir schlafen könnten, aber es hat geklappt. Unser Plan
ist tatsächlich aufgegangen und wir konnten uns ausgeschlafen in
Richtung Hannover machen. Wir hatten vorab einen Parkplatz außerhalb
des Flughafengeländes mit Taxifahrt zum passenden Terminal gebucht.
Nach einigen Problemen diesen zu finden, befanden wir uns auch schon
in der Abflughalle mit lauter Aida Reisenden. Der Flug war
Turbulenzlos
Canaria angekommen wurden wir auch direkt von unzähligen Aida
Servicekräften begrüßt und zum Schiff gebracht. Die Fahrt ging
ziemlich lang zum Hafen, aber der erste Eindruck hat die lange
Wartezeit vergessen gemacht! Wir fuhren dem Ende des Tunnels entgegen
und bei Austritt aus der mit Lampenlicht durchfluteten Unterführung,
bat sich uns ein Bild, welches ich nie vergessen werde! Dort stand
Sie die Aida Bella im Hafen von Gran Canaria und dieses Gefühl der
Vorfreude machte sich in der Magengegend breit. Wir hatten noch
ziemlich früh am Tag und nach dem Check in Prozedere, mit Bild
machen für die eigene Bordkarte waren wir auf dem Schiff. Leider war
die Aida Bella selber erst von der letzten Tour zurückgekehrt und
wurde Grundgereinigt, so dass wir unser Zimmer noch nicht beziehen
konnten. Wir legten uns zur Erholung erst einmal auf das oberste
Pooldeck. Es war ziemlich windig, aber auch die Sonne hatte schon
einige Kraft, so dass wir, ich greife jetzt mal vor, am Abend einen
schönen, knackigen Sonnenbrand bemerkten. Nach der Erholung und
einigen Schlaf am Pooldeck, machten wir uns auf ins nahegelegene
Einkaufszentrum, um dem Schussel Olaf Flip Flops zu kaufen, die er
natürlich vergessen hat. Nach dieser kurzen aber erfolgreichen
Shoppingeinlage, Sarah hat sich nämlich auch etwas gekauft, gingen
wir wieder zum Schiff zurück. Nachdem wir dann endlich die Zimmer
beziehen konnten, entschlossen wir uns noch einmal zum Strand von
Gran Canaria zu gehen.
Gran Canaria:
Das Wetter war traumhaft und schön
warm und nach einigen Gehminuten haben wir auch den Strand erreicht.
Was uns zum Rückweg bringt. Dieser war nämlich nicht so einfach wie
wir uns das vorgestellt haben. Wir haben uns nämlich verlaufen und
der anfängliche Stolz von Olaf nicht zu fragen, hat die Situation
nicht wirklich verbessert. Nach einiger Zeit der
Meinungsverschiedenheit und des Frustes, ging Olaf dann endlich in
ein Kaufhaus (ähnlich Kaufhof) und fragte gestikulierend nach dem
Weg zum Hafen. Auch wenn er Spanisch in der Schule hatte, ist davon
nicht mehr viel übrig geblieben. Sein fragendschauendes Gegenüber
verstand immerhin so viel, dass er aus Deutschland kommt und rief
eine deutschsprachige Kollegin an, die mir dann den Weg zum Hafen
erklärte. Wir hätten sicherlich einige schöne Gässchen von Gran
Canaria nicht gesehen, hätten wir uns nicht verlaufen (So lautet
Olafs Ende der Geschichte von Gran Canaria, Sarahs könnte
geringfügig abweichen ;-) Nichts desto trotz, war Gran Canaria nicht
so schön wie wir dachten, was auch an den missglückten
Navigationskünsten liegen könnte. Etwas ermüdet aber dennoch
zufrieden kamen wir auf das Schiff zurück und erwarteten unser
erstes Abendessen auf der Aida Bella. Und wir müssen sagen „WOW“.
Eine Vielfalt und Auswahl, die seinesgleichen sucht. Vollgefressen
und Seelig begaben wir uns zum Eröffnungsempfang
den wir uns noch
anschauten. Wir wollten nämlich unbedingt wach bleiben, da wir das
erste Auslaufen der Aida nicht verpassen wollten. Wir quälten uns
von Stunde zu Stunde, mal drinnen auf einem Fernsehsofa, von wo wir
per Webcam die Pooldeck Party beobachten konnten, mal auf dieser
Party selber. Endlich war es dann soweit und die Uhr schlug
Mitternacht. Die Musik ertönte und die Aida lief zum ersten Mal aus.
Wunderschön! Kurz danach haben wir uns dann in unser Zimmer begeben,
da wir schon ziemlich müde waren. Alles in allem war es ein schöner
erster Tag auf der Aida.
Das Wetter war traumhaft und schön
warm und nach einigen Gehminuten haben wir auch den Strand erreicht.
Was uns zum Rückweg bringt. Dieser war nämlich nicht so einfach wie
wir uns das vorgestellt haben. Wir haben uns nämlich verlaufen und
der anfängliche Stolz von Olaf nicht zu fragen, hat die Situation
nicht wirklich verbessert. Nach einiger Zeit der
Meinungsverschiedenheit und des Frustes, ging Olaf dann endlich in
ein Kaufhaus (ähnlich Kaufhof) und fragte gestikulierend nach dem
Weg zum Hafen. Auch wenn er Spanisch in der Schule hatte, ist davon
nicht mehr viel übrig geblieben. Sein fragendschauendes Gegenüber
verstand immerhin so viel, dass er aus Deutschland kommt und rief
eine deutschsprachige Kollegin an, die mir dann den Weg zum Hafen
erklärte. Wir hätten sicherlich einige schöne Gässchen von Gran
Canaria nicht gesehen, hätten wir uns nicht verlaufen (So lautet
Olafs Ende der Geschichte von Gran Canaria, Sarahs könnte
geringfügig abweichen ;-) Nichts desto trotz, war Gran Canaria nicht
so schön wie wir dachten, was auch an den missglückten
Navigationskünsten liegen könnte. Etwas ermüdet aber dennoch
zufrieden kamen wir auf das Schiff zurück und erwarteten unser
erstes Abendessen auf der Aida Bella. Und wir müssen sagen „WOW“.
Eine Vielfalt und Auswahl, die seinesgleichen sucht. Vollgefressen
und Seelig begaben wir uns zum Eröffnungsempfang
anschauten. Wir wollten nämlich unbedingt wach bleiben, da wir das
erste Auslaufen der Aida nicht verpassen wollten. Wir quälten uns
von Stunde zu Stunde, mal drinnen auf einem Fernsehsofa, von wo wir
per Webcam die Pooldeck Party beobachten konnten, mal auf dieser
Party selber. Endlich war es dann soweit und die Uhr schlug
Mitternacht. Die Musik ertönte und die Aida lief zum ersten Mal aus.
Wunderschön! Kurz danach haben wir uns dann in unser Zimmer begeben,
da wir schon ziemlich müde waren. Alles in allem war es ein schöner
erster Tag auf der Aida.
Teneriffa
Die Nacht war früh zu ende, da ich
Sarah zu ihrem Geburtstag unsere erste Ausflugstour mit Aida auf
Teneriffa gebucht hatte. Ich schenkte ihr den Besuch im Loro Parque,
den sie schon des Öfteren im Fernsehen begutachtet hatte. Nach
einigen Minuten der Busfahrt, welche wir aufgrund der langen Fahrt an
der Küste Teneriffas genießen konnten, kamen wir endlich am Park
an. Dieser Park ist wirklich sehr schön, leider war unser Aufenthalt
zeitlich dermaßen begrenzt, so dass wir uns speziell erst einmal auf
die unzähligen Tier Shows konzentriert haben. Seerobben, Papageie,
Delfine und Wale zeigten uns ihre Kunststücke und wir waren mal mehr
und mal weniger begeistert. Speziell die Papageien Show hätte man
sich sparen können, da die Tierpfleger ausschließlich Spanisch
sprachen. Als Touristenpark, hätte ich mir zumindest Englisch
gewünscht. Alle anderen Shows waren wirklich klasse. Auf dem Schiff
zurück überlegten wir was wir noch mit dem Tag auf Teneriffa
anfangen könnten. Nichts fiel uns ein, da das Schiff bereits um 13
Uhr wieder ablegen sollte. Wir machten uns also Gedanken wie der Tag
an Bord der Aida Bella gestaltet wird. Wir erkundeten das Schiff aufs
Neue und fanden wirklich noch Ecken wo wir nicht waren. Das Schiff
ist wirklich riesig! Außerdem wurde die Seenotrettungsübung
durchgeführt, welche von jedem Passagier an Bord absolviert werden
muss. Sehr schöner Tag auf Teneriffa bzw. auf dem Meer neigte sich
dem Ende. Mein Sportdrang, ließ mich dann auch zum ersten Mal das
Fitnesscenter an Bord besuchen, welches ich dann bis auf einen Tag
Ausnahme jeden Tag genutzt habe. Ansonsten hätte ich definitiv
zugenommen, denn auch an diesem Tag war das Essen wieder Weltklasse.
Die Nacht war früh zu ende, da ich
Sarah zu ihrem Geburtstag unsere erste Ausflugstour mit Aida auf
Teneriffa gebucht hatte. Ich schenkte ihr den Besuch im Loro Parque,
den sie schon des Öfteren im Fernsehen begutachtet hatte. Nach
einigen Minuten der Busfahrt, welche wir aufgrund der langen Fahrt an
der Küste Teneriffas genießen konnten, kamen wir endlich am Park
an. Dieser Park ist wirklich sehr schön, leider war unser Aufenthalt
zeitlich dermaßen begrenzt, so dass wir uns speziell erst einmal auf
die unzähligen Tier Shows konzentriert haben. Seerobben, Papageie,
Delfine und Wale zeigten uns ihre Kunststücke und wir waren mal mehr
und mal weniger begeistert. Speziell die Papageien Show hätte man
sich sparen können, da die Tierpfleger ausschließlich Spanisch
sprachen. Als Touristenpark, hätte ich mir zumindest Englisch
gewünscht. Alle anderen Shows waren wirklich klasse. Auf dem Schiff
zurück überlegten wir was wir noch mit dem Tag auf Teneriffa
anfangen könnten. Nichts fiel uns ein, da das Schiff bereits um 13
Uhr wieder ablegen sollte. Wir machten uns also Gedanken wie der Tag
an Bord der Aida Bella gestaltet wird. Wir erkundeten das Schiff aufs
Neue und fanden wirklich noch Ecken wo wir nicht waren. Das Schiff
ist wirklich riesig! Außerdem wurde die Seenotrettungsübung
durchgeführt, welche von jedem Passagier an Bord absolviert werden
muss. Sehr schöner Tag auf Teneriffa bzw. auf dem Meer neigte sich
dem Ende. Mein Sportdrang, ließ mich dann auch zum ersten Mal das
Fitnesscenter an Bord besuchen, welches ich dann bis auf einen Tag
Ausnahme jeden Tag genutzt habe. Ansonsten hätte ich definitiv
zugenommen, denn auch an diesem Tag war das Essen wieder Weltklasse.
Madeira:
Am nächsten Morgen legte die Aida
Bella in Funchal Madeira an. Also konnten wir auch Portugal auf
unserer imaginären Weltkarte, als besuchtes Land abhaken. Das Wetter
war Traumhaft. Am Vorabend, hatten wir uns die Highlights für
Funchal im Theatrium an Bord angeguckt. Diese Veranstaltung, wurde
immer den Abend vor anlegen abgehalten. Dort konnte man sich die
angebotenen Ausflüge anschauen und ggf. noch Buchen. Wir
entschlossen uns allerdings Funchal auf eigene Faust zu erkunden.
Kaum von Bord machten wir uns auch gleich auf den Weg in die
Altstadt. Funchal ist wirklich schön. Verwinkelte Gässchen,
farbenfrohe Parks und Blumenbeete. Wir besuchten auch den Mercados
dos Lavradores. Einen Markt, wo man frisches Obst und Fisch der
Region kaufen kann. Unter anderem kann man hier auch den Degenfisch
kaufen, der wie man uns sagte nur vor der Küste Portugals und Japans
heimisch ist. Nachdem wir den Markt hinter uns gelassen hatten,
wussten wir nicht recht was wir besuchen sollten. Und hier begann ich
dann einen großen Fehler und stimmte einer Seilbahnfahrt zu, die uns
hoch zum Monte führen würde. Die Wartezeit im Tal war schon recht
lang und so hatte auch meine Nervosität genug Zeit sich breit zu
machen. Auf dem Weg nach oben, waren wir nicht alleine an Bord der
Gondel, weswegen ich dann leise meiner Angst Luft machen musste. Ich
habe wirklich, genetisch von meiner Mutter übertragen, riesige
Höhenangst. Nach einer wirklichen EWIGKEIT, kamen wir dann oben an
und wenn es nicht so gut besucht gewesen wäre, hätte ich mich auf
meine Knie geworfen und wie einst Willi Brandt den Boden geküsst. Im
Nachhinein betrachtet, war es diese Angst aber mehr als Wert. Von
hier oben hatte man einen super Ausblick über Funchal, bis hin zum
Hafen und der Aida. Nach einigen Fotostopps,
u.a. in der von Kaiser
Karl I. von Österreich erbauten Kathedrale beobachteten wir die
Korbschlittenfahrten der Portugiesen. Die 2 der 4 km ins Tal, konnte
man als Korbschlittenfahrt buchen. Man setzt sich in ein mit Kufen
bespicktes Holzgestell und nach einem satten Sprint des
Korbschlittenfahrers, saust man auf den steilen Straßen Funchals dem
Tal entgegen. Natürlich mit Korbschlittenfahrer hinten an Bord. Aber
der stolze Preis, von ich weiß es gar nicht mehr wieviel auf jeden
Fall sehr teuer, war uns dieses Spektakel nicht wert. Außerdem
hatten wir die Seilbahnfahrt für Hin- und Rückfahrt schon vorab
bezahlt. Was mich auch gleich zur Rückfahrt bringt. Wir waren
alleine in der Gondel und aus Stolz und falschem Machosein werde ich
dazu jetzt nichts schreiben. Bei Interesse an weinerlichen
Geschichten und puren Angstzuständen, setzt euch mit Sarah in
Verbindung, die das auch auf Film festgehalten hat. Dieses Material
ist aber konfisziert und nicht für öffentliche Belange freigegeben.
Unten angekommen, wir haben es tatsächlich überlebt, schlenderten
wir dann durch die Altstadt zurück zum Schiff, wo mein Sportprogramm
und natürlich nicht zu vergessen,
dass super Essen auf uns wartete.
Am nächsten Morgen legte die Aida
Bella in Funchal Madeira an. Also konnten wir auch Portugal auf
unserer imaginären Weltkarte, als besuchtes Land abhaken. Das Wetter
war Traumhaft. Am Vorabend, hatten wir uns die Highlights für
Funchal im Theatrium an Bord angeguckt. Diese Veranstaltung, wurde
immer den Abend vor anlegen abgehalten. Dort konnte man sich die
angebotenen Ausflüge anschauen und ggf. noch Buchen. Wir
entschlossen uns allerdings Funchal auf eigene Faust zu erkunden.
Kaum von Bord machten wir uns auch gleich auf den Weg in die
Altstadt. Funchal ist wirklich schön. Verwinkelte Gässchen,
farbenfrohe Parks und Blumenbeete. Wir besuchten auch den Mercados
dos Lavradores. Einen Markt, wo man frisches Obst und Fisch der
Region kaufen kann. Unter anderem kann man hier auch den Degenfisch
kaufen, der wie man uns sagte nur vor der Küste Portugals und Japans
heimisch ist. Nachdem wir den Markt hinter uns gelassen hatten,
wussten wir nicht recht was wir besuchen sollten. Und hier begann ich
dann einen großen Fehler und stimmte einer Seilbahnfahrt zu, die uns
hoch zum Monte führen würde. Die Wartezeit im Tal war schon recht
lang und so hatte auch meine Nervosität genug Zeit sich breit zu
machen. Auf dem Weg nach oben, waren wir nicht alleine an Bord der
Gondel, weswegen ich dann leise meiner Angst Luft machen musste. Ich
habe wirklich, genetisch von meiner Mutter übertragen, riesige
Höhenangst. Nach einer wirklichen EWIGKEIT, kamen wir dann oben an
und wenn es nicht so gut besucht gewesen wäre, hätte ich mich auf
meine Knie geworfen und wie einst Willi Brandt den Boden geküsst. Im
Nachhinein betrachtet, war es diese Angst aber mehr als Wert. Von
hier oben hatte man einen super Ausblick über Funchal, bis hin zum
Hafen und der Aida. Nach einigen Fotostopps,
Karl I. von Österreich erbauten Kathedrale beobachteten wir die
Korbschlittenfahrten der Portugiesen. Die 2 der 4 km ins Tal, konnte
man als Korbschlittenfahrt buchen. Man setzt sich in ein mit Kufen
bespicktes Holzgestell und nach einem satten Sprint des
Korbschlittenfahrers, saust man auf den steilen Straßen Funchals dem
Tal entgegen. Natürlich mit Korbschlittenfahrer hinten an Bord. Aber
der stolze Preis, von ich weiß es gar nicht mehr wieviel auf jeden
Fall sehr teuer, war uns dieses Spektakel nicht wert. Außerdem
hatten wir die Seilbahnfahrt für Hin- und Rückfahrt schon vorab
bezahlt. Was mich auch gleich zur Rückfahrt bringt. Wir waren
alleine in der Gondel und aus Stolz und falschem Machosein werde ich
dazu jetzt nichts schreiben. Bei Interesse an weinerlichen
Geschichten und puren Angstzuständen, setzt euch mit Sarah in
Verbindung, die das auch auf Film festgehalten hat. Dieses Material
ist aber konfisziert und nicht für öffentliche Belange freigegeben.
Unten angekommen, wir haben es tatsächlich überlebt, schlenderten
wir dann durch die Altstadt zurück zum Schiff, wo mein Sportprogramm
und natürlich nicht zu vergessen,
1.Seetag:
Der erste Seetag stand an und wir
konnten die Aida mal auf offenem Meer begutachten. Ein geiles Gefühl.
Wir legten uns an diesem Tag dann einfach mal ganz faul in die Sonne
;-) Wir haben sogar Delfine in freier Wildbahn gesehen, die uns
einige 100 m gefolgt sind und mit schönen Sprüngen auf sich
aufmerksam machten.
Am Abend fanden immer verschiedene
Aktivitäten auf der Aida statt und an diesem Abend unter anderem der
Honeymoon Treff, an dem wir gerne teilnehmen wollten. Dieser
Honeymoon Treff war für Paare, die diese Kreuzfahrt im Zuge einer
Hochzeit, Silberhochzeit oder goldenen Hochzeit gebucht hatten. Und
da es ja unsere Hochzeitsreise war, durften wir dort natürlich nicht
fehlen. Nach einem kleinen aber feinen Sektempfang und einem
gemeinsamen Pärchen Foto (Diese Fotos wurden zu jeder Gelegenheit
geschossen! Bei jedem Verlassen des Schiffs, auf jeder Veranstaltung
vom Schiff und teilweise auf den Ausflügen. Diese Fotos konnten dann
Entwickelt oder als Datei, für Teuer Geld erworben werden!) Nach der
Begrüßung der Servicekräfte der Aida und einem kleinen Erkunden
Ihrerseits, welches Paar die Kreuzfahrt zu welchem Jubiläum
angetreten hat und wie die einzelnen Hochzeitstage heißen, wurde
nach einem besonderen Ereignis zur Hochzeit gefragt. Sei es ein
besonderer Antrag, oder ein kurioses Ereignis. Ich musste spontan
lachen, da ich direkt von unserem Heiratsantrag erzählen wollte.
Sarah unterband dies aber sofort. Allerdings hatte der Aida
Bedienstete mein Lachen mitbekommen und fragte mich dann direkt, ob
wir etwas Besonderes zu erzählen hätten. Nun erzählte ich die
Geschichte meines Antrages auf dem Empire State Building und erntete
dafür viele „Wow“ und „Ohhhh“. Im Anschluss an die
Geschichte, wurden dann noch Lose mit Zimmernummern gezogen, wo man
etwas gewinnen konnte. Durch das erzählen unserer Geschichte, durfte
Sarah als Erstes jemanden glücklichen auswählen, der ein kleines
Präsent erhält. Sarah zieht und zu aller erstaunen hatte sie unsere
Zimmernummer gezogen. Also hatten wir 2 schöne Cocktailgutscheine
gewonnen. Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto aller Hochzeitsgäste,
welches wir auch geschenkt bekommen haben, gingen wir mit 2 weiteren
Paaren noch zum Essen und anschließend in die Disco, um den Abend
ausklingen zu lassen.
Lissabon:
An diesem Morgen standen wir sehr früh
auf. Der Kapitän sagte am Abend vorher, dass die Hafeneinfahrt in
Lissabon zu den schönsten der Welt gehört und man diese vielleicht
nicht verpassen sollte. Wir hielten uns natürlich daran und standen
also um sechs Uhr auf. Vorbei am Entdecker Denkmal und den Turm von
Belem, an der Christus Statue vorbei. (Exakt die gleiche Statue wie
in Rio de Janeiro. Diese Statue wurde allerdings komplett von den
Einwohnern bezahlt. Aus Stolz darüber, als einziges europäisches
Land, nicht am 2 Weltkrieg teilgenommen zu haben.) Unter der Großen
Brücke der Revolution hindurch. Diese Hafeneinfahrt war wirklich
schön und wir waren froh so früh dafür aufgestanden zu sein. Wir
dachten nämlich, dass wir diese Sehenswürdigkeiten, nicht mehr so
leicht erreichen könnten ohne dass wir uns nen Taxi mieten oder
ähnliches. Umso verwundeter waren wir, dass das Schiff 100m weiter
anlegte und die Sehenswürdigkeiten auch zu Fuß erreichbar waren.
Nach anlegen und Verlassen des
Schiffes, standen einige Sightseeing Busse am Hafen und wir
entschieden uns ein Ticket dafür zu kaufen. Es regnete etwas und so
konnten wir viel in kurzer Zeit sehen. Wir besuchten den „Elevator
de Santa Justa“, der uns über die Dächer von Lissabon bringen
sollte. Auch hier hatte ich wieder mit meiner Höhenangst zu kämpfen.
Der Preis für diesen Aufzug, war schon im Busticket inbegriffen.
Nach dieser schönen Stadtrundfahrt, kamen wir wieder am Hafen an und
überlegten uns noch einmal zu Fuß zu dem Entdecker Denkmal und zum
Turm von Belem zu laufen. Wir hatten die Strecke doch etwas
unterschätzt, denn es waren schon ein paar Kilometer hin und zurück.
Total erschöpft, kamen wir nach ca. 2 Stunden wieder am Schiff an.
Ich absolvierte dennoch mein Sportprogramm und es ging wieder, zum
Weltklasse Buffet, essen.
Abends besuchten wir meist die Shows im
Theatrium, die teilweise wirklich super waren. Das Ensemble bestand
ausschließlich aus gelernten Musicaldarstellern und das hat man
gemerkt. Einen Abend führten sie ein Stück auf, für das ich in
Deutschland Geld gezahlt hätte. So gut war die Show. Es war wirklich
super. Aber auch die Comedystücke hatten es in sich und baten viel
Gelegenheit zum Lachen. Diese Shows mussten aber nicht direkt im
Theatrium geschaut werden. Rund um dieses Theater waren Sofas, die
einen LCD Fernseher eingefasst hatten. Auf diesem konnte man sowohl
das Fernsehprogramm, einzelne Webcams vom Schiff, aber auch das
Theatrium mit seinen Shows sehen. Auch auf dem eigenen Zimmer, konnte
man die o.g. Auswahl verfolgen.
An diesem Morgen standen wir sehr früh
auf. Der Kapitän sagte am Abend vorher, dass die Hafeneinfahrt in
Lissabon zu den schönsten der Welt gehört und man diese vielleicht
nicht verpassen sollte. Wir hielten uns natürlich daran und standen
also um sechs Uhr auf. Vorbei am Entdecker Denkmal und den Turm von
Belem, an der Christus Statue vorbei. (Exakt die gleiche Statue wie
in Rio de Janeiro. Diese Statue wurde allerdings komplett von den
Einwohnern bezahlt. Aus Stolz darüber, als einziges europäisches
Land, nicht am 2 Weltkrieg teilgenommen zu haben.) Unter der Großen
Brücke der Revolution hindurch. Diese Hafeneinfahrt war wirklich
schön und wir waren froh so früh dafür aufgestanden zu sein. Wir
dachten nämlich, dass wir diese Sehenswürdigkeiten, nicht mehr so
leicht erreichen könnten ohne dass wir uns nen Taxi mieten oder
ähnliches. Umso verwundeter waren wir, dass das Schiff 100m weiter
anlegte und die Sehenswürdigkeiten auch zu Fuß erreichbar waren.
Nach anlegen und Verlassen des
Schiffes, standen einige Sightseeing Busse am Hafen und wir
entschieden uns ein Ticket dafür zu kaufen. Es regnete etwas und so
konnten wir viel in kurzer Zeit sehen. Wir besuchten den „Elevator
de Santa Justa“, der uns über die Dächer von Lissabon bringen
sollte. Auch hier hatte ich wieder mit meiner Höhenangst zu kämpfen.
Der Preis für diesen Aufzug, war schon im Busticket inbegriffen.
Nach dieser schönen Stadtrundfahrt, kamen wir wieder am Hafen an und
überlegten uns noch einmal zu Fuß zu dem Entdecker Denkmal und zum
Turm von Belem zu laufen. Wir hatten die Strecke doch etwas
unterschätzt, denn es waren schon ein paar Kilometer hin und zurück.
Total erschöpft, kamen wir nach ca. 2 Stunden wieder am Schiff an.
Ich absolvierte dennoch mein Sportprogramm und es ging wieder, zum
Weltklasse Buffet, essen.
Abends besuchten wir meist die Shows im
Theatrium, die teilweise wirklich super waren. Das Ensemble bestand
ausschließlich aus gelernten Musicaldarstellern und das hat man
gemerkt. Einen Abend führten sie ein Stück auf, für das ich in
Deutschland Geld gezahlt hätte. So gut war die Show. Es war wirklich
super. Aber auch die Comedystücke hatten es in sich und baten viel
Gelegenheit zum Lachen. Diese Shows mussten aber nicht direkt im
Theatrium geschaut werden. Rund um dieses Theater waren Sofas, die
einen LCD Fernseher eingefasst hatten. Auf diesem konnte man sowohl
das Fernsehprogramm, einzelne Webcams vom Schiff, aber auch das
Theatrium mit seinen Shows sehen. Auch auf dem eigenen Zimmer, konnte
man die o.g. Auswahl verfolgen.
Cádiz:
Am nächsten Tag ging es nach Cádiz.
Der Hafen liegt unmittelbar am Stadtkern,
was bei der Hafeneinfahrt
sehr interessant war. Viele Schaulustige machten Fotos und der Weg in
die Innenstadt war wirklich nicht weit. Allerdings war Sonntag und so
hatten alle Geschäfte geschlossen. Wir bummelten dennoch ein wenig
durch die Innenstadt von Cádiz und gingen dann zum Strand, wo wir
uns ein wenig sonnten. Das Wetter war nämlich traumhaft. Auf dem
Rückweg gönnten wir uns noch ein leckeres Eis. Welches wir heute
dann
gemeinsam abtrainierten. Auch Sarah ist gelegentlich mit Sport
machen gekommen. Wir legten uns auf dem Schiff noch etwas in die
Sonne und spazierten ein wenig durch das selbige.
Am nächsten Tag ging es nach Cádiz.
Der Hafen liegt unmittelbar am Stadtkern,
sehr interessant war. Viele Schaulustige machten Fotos und der Weg in
die Innenstadt war wirklich nicht weit. Allerdings war Sonntag und so
hatten alle Geschäfte geschlossen. Wir bummelten dennoch ein wenig
durch die Innenstadt von Cádiz und gingen dann zum Strand, wo wir
uns ein wenig sonnten. Das Wetter war nämlich traumhaft. Auf dem
Rückweg gönnten wir uns noch ein leckeres Eis. Welches wir heute
dann
machen gekommen. Wir legten uns auf dem Schiff noch etwas in die
Sonne und spazierten ein wenig durch das selbige.
Málaga:
Für Málaga hatten wir vorab auf der
Aida einen Ausflug gebucht, da wir diesmal keine Lust hatten auf
eigene Faust zu erkunden. Wir buchten den Ausflug mit Besichtigung
eines weißen Dorfes, wo sich die Einwohner dazu bereit erklären,
ihr Haus einmal im Jahr weiß zu streichen. Außerdem war der Besuch
einer Tropfsteinhöhle geplant. Beide Sehenswürdigkeiten waren
ihren Preis wert. Das weiße Dorf war wunderschön anzuschauen. Es
lag mitten in einer Bergsenke und die Aussicht war echt super. Das
Wetter tat natürlich sein Übriges. Denn es waren wieder ca. 30°C.
Nach diesem schönen Ausflug fuhren wir wieder zum Schiff zurück und
wie sollte es anders sein, stand Sport wieder auf dem Programm. Sarah
verbrachte den Rest der Zeit noch schön in der Sonne. Am Abend
nahmen wir dann an der Vorstellung der Ausflüge teil. Wo noch mal
ausdrücklich darauf hingewiesen wurde, dass wenn man einen Ausflug
bucht, dieses doch bitte in Tanger machen sollte. Da es in Marokko
schon sehr aufdringlich zu geht und Tanger mit seinen Gassen doch
sehr verwinkelt ist. Wir schauten uns also die Vorstellung an und
entschlossen uns, doch noch einen Ausflug für Tanger/Marokko zu
buchen.
Für Málaga hatten wir vorab auf der
Aida einen Ausflug gebucht, da wir diesmal keine Lust hatten auf
eigene Faust zu erkunden. Wir buchten den Ausflug mit Besichtigung
eines weißen Dorfes, wo sich die Einwohner dazu bereit erklären,
ihr Haus einmal im Jahr weiß zu streichen. Außerdem war der Besuch
einer Tropfsteinhöhle geplant. Beide Sehenswürdigkeiten waren
ihren Preis wert. Das weiße Dorf war wunderschön anzuschauen. Es
lag mitten in einer Bergsenke und die Aussicht war echt super. Das
Wetter tat natürlich sein Übriges. Denn es waren wieder ca. 30°C.
Nach diesem schönen Ausflug fuhren wir wieder zum Schiff zurück und
wie sollte es anders sein, stand Sport wieder auf dem Programm. Sarah
verbrachte den Rest der Zeit noch schön in der Sonne. Am Abend
nahmen wir dann an der Vorstellung der Ausflüge teil. Wo noch mal
ausdrücklich darauf hingewiesen wurde, dass wenn man einen Ausflug
bucht, dieses doch bitte in Tanger machen sollte. Da es in Marokko
schon sehr aufdringlich zu geht und Tanger mit seinen Gassen doch
sehr verwinkelt ist. Wir schauten uns also die Vorstellung an und
entschlossen uns, doch noch einen Ausflug für Tanger/Marokko zu
buchen.
Tanger:
Es ging am Morgen direkt los zu
Stadttour Tanger. Und man kann es vorweg sagen, Tanger ist für uns
keine weitere Reise wert. Viele aufdringliche Verkäufer, viel zu
verwinkelt und auch der Ausflug war mehr eine Verkaufsveranstaltung
als alles andere. Kurz gesagt wir waren froh, als wir wieder auf dem
Schiff waren und Sport machen konnten ;-) Deswegen kann ich gar nicht
mehr viele Worte über diesen Ausflug wiedergeben, da ich
wahrscheinliche jegliche tiefere Erinnerung aus meinem Gedächtnis
gelöscht habe
Es ging am Morgen direkt los zu
Stadttour Tanger. Und man kann es vorweg sagen, Tanger ist für uns
keine weitere Reise wert. Viele aufdringliche Verkäufer, viel zu
verwinkelt und auch der Ausflug war mehr eine Verkaufsveranstaltung
als alles andere. Kurz gesagt wir waren froh, als wir wieder auf dem
Schiff waren und Sport machen konnten ;-) Deswegen kann ich gar nicht
mehr viele Worte über diesen Ausflug wiedergeben, da ich
wahrscheinliche jegliche tiefere Erinnerung aus meinem Gedächtnis
gelöscht habe
2. Seetag:
Am zweiten Seetag, taten wir dasselbe
wie am ersten. Wir chillten in der Sonne und genossen den Tag und das
wunderschöne Wetter. Ich kann nur wieder erwähnen, wie lecker das
Essen an Bord der Aida ist.
Am zweiten Seetag, taten wir dasselbe
wie am ersten. Wir chillten in der Sonne und genossen den Tag und das
wunderschöne Wetter. Ich kann nur wieder erwähnen, wie lecker das
Essen an Bord der Aida ist.
Lanzarote:
Der vorletzte Tag, begann wieder mit
einem Ausflug. Diesen hatten wir allerdings schon in Deutschland
gebucht. Auf Anraten von Sarahs Großmutter, sollten wir auf
Lanzarote auf jeden Fall die Vulkanberge besuchen. Also buchten wir
den Ausflug und es ging direkt los. Oben angekommen, wurden auch
gleich diverse Tests durchgeführt, um zu demonstrieren, wie heiß es
unter der Oberfläche noch ist. Sehr beeindruckt und voller Vorfreude
ging es dann durch die Vulkanlandschaft. Leider konnten wir nicht aus
dem Bus raus und mussten Fotos durch die Scheiben machen. Dennoch war
die Landschaft sehr imposant. Im Bus lief ein Tonband ab, welches die
Entstehungsgeschichte dieser Landschaft erklärte. Sehr bedrückend,
wenn man sich das gesagte genau anhörte und gleichzeitig die
Landschaft begutachtete. Nach dieser Tour ging es dann zum
abschließenden Kamelritt. Dieser war wirklich super Lustig! Zu aller
erst musste Sarahs Seite noch weiter beschwert werden, damit das
Kamel keinen schiefen Rücken bekommt. Aber dennoch ging unser Kamel
sehr unrund und einen wirklich zufriedenen Eindruck machte es auch
nicht.
Vielleicht war ich doch etwas schwer ;-)
Es ging nach diesem sehr lustigen Ritt
zurück zum Schiff und wir ließen den letzten Abend bei der
Abschiedsparty ausklingen.
Der vorletzte Tag, begann wieder mit
einem Ausflug. Diesen hatten wir allerdings schon in Deutschland
gebucht. Auf Anraten von Sarahs Großmutter, sollten wir auf
Lanzarote auf jeden Fall die Vulkanberge besuchen. Also buchten wir
den Ausflug und es ging direkt los. Oben angekommen, wurden auch
gleich diverse Tests durchgeführt, um zu demonstrieren, wie heiß es
unter der Oberfläche noch ist. Sehr beeindruckt und voller Vorfreude
ging es dann durch die Vulkanlandschaft. Leider konnten wir nicht aus
dem Bus raus und mussten Fotos durch die Scheiben machen. Dennoch war
die Landschaft sehr imposant. Im Bus lief ein Tonband ab, welches die
Entstehungsgeschichte dieser Landschaft erklärte. Sehr bedrückend,
wenn man sich das gesagte genau anhörte und gleichzeitig die
Landschaft begutachtete. Nach dieser Tour ging es dann zum
abschließenden Kamelritt. Dieser war wirklich super Lustig! Zu aller
erst musste Sarahs Seite noch weiter beschwert werden, damit das
Kamel keinen schiefen Rücken bekommt. Aber dennoch ging unser Kamel
sehr unrund und einen wirklich zufriedenen Eindruck machte es auch
nicht.
Es ging nach diesem sehr lustigen Ritt
zurück zum Schiff und wir ließen den letzten Abend bei der
Abschiedsparty ausklingen.
Gran Canaria/Abreise:
Am nächsten Morgen waren wir dann an
unserem Ausgangspunkt wieder angekommen. Viel Zeit blieb auch nicht
mehr, bis wir auschecken mussten und zum Flughafen gebracht wurden.
Ein wirklich schöner Urlaub ging zu Ende und unser Rückflug nach
Hannover hob ab.
In Hannover angekommen mussten wir dann
feststellen, dass mein Koffer defekt von seiner Reise angekommen ist.
Also hatten wir noch die Mühe, diesen Schaden zu beanstanden, was
sich aber als Problemlos herausstellen sollte. Auch das Geld wurde
Ruck Zuck erstattet.
So das war die Geschichte zu unserer
Hochzeitsreise und lieber ein wenig verspätet als gar nicht, kommt
ihr in den Genuss den Abschluss unter unserem Hochzeitsblog zu
verfolgen! Ich danke allen Lesern und hoffe es hat euch gefallen.
Am nächsten Morgen waren wir dann an
unserem Ausgangspunkt wieder angekommen. Viel Zeit blieb auch nicht
mehr, bis wir auschecken mussten und zum Flughafen gebracht wurden.
Ein wirklich schöner Urlaub ging zu Ende und unser Rückflug nach
Hannover hob ab.
In Hannover angekommen mussten wir dann
feststellen, dass mein Koffer defekt von seiner Reise angekommen ist.
Also hatten wir noch die Mühe, diesen Schaden zu beanstanden, was
sich aber als Problemlos herausstellen sollte. Auch das Geld wurde
Ruck Zuck erstattet.
So das war die Geschichte zu unserer
Hochzeitsreise und lieber ein wenig verspätet als gar nicht, kommt
ihr in den Genuss den Abschluss unter unserem Hochzeitsblog zu
verfolgen! Ich danke allen Lesern und hoffe es hat euch gefallen.

Habe noch vor 2 Tagen nachgesehen... und nun endlich... was lange währt...
AntwortenLöschenschön wars mit Euch zu fiebern- und bleibt es ;-)
...nice blog entry!! I really like the gym... ;)
AntwortenLöschen_________________##
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Hihi, sehr cool!
AntwortenLöschenGanz liebe Grüße
Kathi
Ab wann gibt es denn den Schwangeren-Block?? ;-) Gibt doch da jetzt auch einiges zu berichten
AntwortenLöschenunter www.ist-nicht.de :-D
AntwortenLöschenOlaf, das ist aber sehr schade! Naja, wenn das Würmchen dann ist, gibt es bestimmt so ne schöne Seite wie Jule sie hat!
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