Nach dieser langen, aber dennoch schönen Busrundfahrt und nach den ersten Eindrücken, waren wir schon ziemlich geschafft und überlegten, wie wir unseren Tag weiter verplanen wollen. Unser Tourguide sagte auf der Rundfahrt, dass das schöne Wetter nicht anhalten werde und es am Tag darauf regnen solle. Wir überlegten nicht lange und entschlossen uns, auf das Empire State Building zu gehen. Die Tickets hatten wir vorher bereits bei der Zentrale der Busrundfahrt gekauft. Wir hätten eine Woche Zeit gehabt, diese einzulösen, aber wir fackelten nicht lange und wollten bei wolkenfreien Himmel die Aussicht von der 320 m hohen Aussichtsplattform bewundern. Also liefen wir schnell zum Hotel, um uns ein wenig frisch zu machen und zogen dann zu Fuß los in die Fifth Avenue.
Die unzähligen Geschichten anderer, wie lange man doch warten müsse, bis der nervige Sicherheitscheck und die Fahrt nach oben gekommen seien, schreckten uns ein wenig. Lange Wartezeiten, da hatten wir nun wirklich keine Lust drauf. Aber wir hatten wieder Glück. Aus irgendeinem Grund, hatten wir keine Wartezeit. Wir konnten zügig durch gehen und befanden uns ruck zuck in dem Hochgeschwindigkeitsfahrstuhl der uns in den 86. Stock befördern sollte.
Und was sich nun da abspielte, war einfach nur Wahnsinn. Als wir auf die Aussichtsplattform traten offenbarte sich ein Blick, den man nicht in Worte fassen kann. Einfach nur atemberaubend, wunderschön, phänomenal!!!!!!!!!
Nach unzähligen Fotos und mehreren Handgriffen, um die Frisur wieder in die richtige Form zu bringen (in 320 m Höhe ist es sehr windig!) habe ich auf ein Signal gewartet, dass es ihr hier oben ebenfalls gefällt, um den wirklich richtigen Zeitpunkt abzuwarten. Wir schrieben also den 28. April 2009 und es war ca. 15:35 Uhr, als Sarah endlich die Worte los ließ. " Es ist wunderschön!" Das war mein eigen gesetztes Stichwort und ich sammelte meinen Mut. Es musste eine Menge Mut sein, denn die Aussichtsplattform war sehr sehr gut besucht. Ich begann also, unsere Beziehung ein wenig zu rekaptiulieren und ich könnte schwören Sarah hat mir gar nicht richtig zugehört. Mir war es egal ich hatte genug Mut zusammen und am Ende meiner kleinen Rede ging ich auf die Knie, und hielt ihr den Ring, den ich kurz zuvor aus meiner Hosentasche gezückt habe, entgegen und fragte sie, ob sie mich Heiraten möchte. Ihr blick sagte mehr als t

...well, that's one heck of a proposal dear little brother ;)...about the most romantic I've ever heard of. I think even Hollywood couldn't have done any better ;)...wish you two soooo much...and more...
AntwortenLöschenlove oli ;)
Herzlichen Glückwunsch! Ich freu mich für euch! Einen so einmalig tollen Heiratsantrag würde ich auch gern kriegen ;-) Ma gucken, vielleicht nimmt sich mein Freund ja ein Beispiel...
AntwortenLöschenLiebe Grüße nach Driburg,
Jenny S.
Ich hab dir ja schon persönlich den Respekt gezollt der dieser Antrag durchaus verdient hat. Sehr mutig von dir du alter Romantiker. ;)
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